Ernährung

Nach der Geburt kann der Darm der Frau träge sein, da er auf einmal wieder ganz viel Platz hat.

Von daher ist es empfehlenswert, ballaststoffreiche Nahrung zu sich zu nehmen. Wenn Sie Stillen möchten wird jedoch gleichzeitig geraten, leicht Verdauliches zu essen, um die Verdauung des Kindes nicht zu sehr zu beanspruchen.
Hebammen raten oft zu der Nahrung, die die Frauen auch während der Schwangerschaft gut vertragen haben.
Am besten warten Sie ab, ob Ihr Baby auf Ihre Nahrung reagiert. Häufig ist keine Einschränkung des Speiseplans nötig.
Falls Ihr Baby Blähungen und Koliken bekommt, lassen Sie am besten jeweils ein Produkt weg, damit Sie feststellen können, ob und womit die Unverträglichkeit zusammen hängt.
Milch, Kohlsorten, rohes Gemüse, Vollkorn, Zucker, Kohlensäure können jeweils Blähungen verursachen.
Leicht kann ein „wunder Po“ durch zu viel Säure entstehen.
Ich empfehle 1 Eßl. Kieselerdepulver täglich z.B. in Joghurt oder Müsli einzumischen. Es stärkt Zähne, Haare, Haut und Bindegewebe, sowie die Darmschleimhäute und entgiftet auf sanfte Weise den Darm. Es kann auf diese Weise möglichen Hautproblemen des Babys vorbeugen (durch die Muttermilch). Heute empfiehlt sich ebenso ein Eßl. Lein- oder Hanföl, pflanzliche Omega-3-Fettsäuren, die wichtig für das Nervensystem und unsere Knochen sind. Beides ist in Drogeriemärkten z.T. biologisch erhältlich.